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    <title>1295ee708bc943bb947527f3a1d46efe</title>
    <link>https://www.cigarsandspirit.de</link>
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    <item>
      <title>Whiskywissen</title>
      <link>https://www.cigarsandspirit.de/whisky-wissen</link>
      <description>Erfahren Sie mehr über den Ursprung und die Herstellung des Whiskys.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
            Ursprung und Herstellung
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b821df9977fb458797c0caa050095978/dms3rep/multi/kl%C3%B6%C3%A4.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inhaltsverzeichnis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="/"&gt;&#xD;
      
           (1)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sprung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (2)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Mälzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (3)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Darren (Trocknen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (4)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Maischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (5)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gären
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (6)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Destillieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (7)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lagerung des Whiskys
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Ursprung
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die Frage, wo der Ursprung des Whiskys liege, wird man oftmals aus Überzeugung die Antwort "Natürlich aus Schottland!" bekommen. Natürlich ist Schottland mit seinen mehr als 130 aktiven Destillerien die "Whiskyhochburg" schlechthin, doch den Ursprung fand er in Irland.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Herstellung des Whiskys verbreitete sich um das 11. Jahrhundert n.Chr. in Europa, wobei nicht genau überliefert ist, wann der Prozess erfunden wurde. Bekannt jedoch ist, dass im Jahre 1494 die Herstellung von Whisky in Schottland urkundlich festgehalten wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor der Whisky sich als Genussmittel etablierte, diente er zunächst als Heilmittel (Arznei) gegen Erkältung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Whiskyherstellung ( Single Malt)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Grundlage der Herstellung von Whisky variiert ungeachtet der für Ihn verwendeten Getreidesorten kaum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b821df9977fb458797c0caa050095978/dms3rep/multi/M%C3%A4lzen.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mälzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der erste Schritt nach der Ernte des Getreides und Transport zur Destillerie ist das sogenannte "Mälzen". Hier wird die Gerste auf dafür vorgesehen Malzböden durch Zufuhr von Feuchtigkeit zum Keimen gebracht, denn die im Gerstenkorn befindliche Stärke muss erst in Maltose (Zucker) umgewandelt werden, bevor die Hefe mit der Gärung beginnen kann.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Damit das Mälzen gleichmäßig stattfinden kann, ist es notwendig sie ständig umzuwälzen. Hier ist die Erfahrung und das Fingerspitzengefühl des Mälzers gefragt, denn er muss den Prozess genau dann stoppen, sobald die Gerste einen optimalen Maltosegehalt hat.-Dieser ist letztenendes entscheidend für den Alkoholanteil im Whisky. Dieser Vorgang dauert im Schnitt ca. eine Woche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b821df9977fb458797c0caa050095978/dms3rep/multi/Darren.jpg" alt="Darrboden bei Bowmore (Foto: Heinz Fesl)"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darren (Trocknen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem es gelungen ist die Gerste gleichmäßig keimen zu lassen geht es an das Trocknen des aus dem Mälzen entstandenem "Grünmalzes". Traditionell geschieht das Trocknen in Gebäuden mit Pagodendächern die man in Schottland bei sehr vielen Destillerien noch bewundern kann - jedoch sind wenige von diesen noch aktiv.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heutzutage findet die Trocknung überwiegend in modernen Öfen statt, welche mit Holzkohle befeuert werden. Wenn man bei der Trocknung anstelle der Holzkohle Torf verwendet, wird der Whisky einen rauchig-torfigen Geschmack bekommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b821df9977fb458797c0caa050095978/dms3rep/multi/G%C3%A4rbottich.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maischen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der dritte Schritt im Herstellungsprozess ist das Maischen. Zuallererst werden die Körner von den durch das Mälzen entstandenen Keimen befreit und in der Mühle zu Grist vermahlen, um den Zucker aus den Gerstenkörnern zu extrahieren. Das daraus entstandene grobkörnige Mehl wird dann zusammen mit heißem Wasser im Maischbottich verrührt. Die Wärme hat zur Auswirkung, dass die Umwandlung der in der Gerste enthaltenen Stärke in Maltose und andere gärfähige Zucker wieder in Gang gesetzt wird. Das Wasser, welches meistens von einer nahgelegenen Quelle der Destillerie verwendet wird, wird währendessen nach und nach zugegeben und die Temperatur von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           60-68 °C  sorgfältig auf 80 °C erhöht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Inzwischen wird die heiße und süße Würze drei bis viermal abgelassen, doch in der Regel wird nur der erste und zweite Abstich in den Auffangbehältern aufgefangen. Die zwei anderen Abstiche werden  abgekühlt und bei anderen Maischvorgängen untergemischt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b821df9977fb458797c0caa050095978/dms3rep/multi/M%C3%A4lzer.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gären
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem sich die Würze auf 20-27 °C abgekühlt hat, wird sie nun in Gärbottiche gefüllt, deren Fassungsvermögen für gewöhnlich zwischen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.500 bis 6.000 Litern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            liegt. Die früheren Gärbottiche bestanden meist aus Lärchen- oder Kiefernholz, was sich heute eher weniger bestätigt. Heute haben die Meisten Destillerien Ihre Behälter auf Edelstahl umgerüstet. Damit die Würze nun in "Wash" umgewandelt werden kann, fügt man nun Hefe hinzu, damit der Gärungsprozess in Gang kommt und der bisherige Zucker zu Alkohol wird. Dieser Prozess der Fermentation kann zwischen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            48 bis 72 Stunden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dauern. Das Endergebnis ist eine alkoholische Flüssigkeit, welche einen durchschnittlichen Alkoholgehalt von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6 - 8% vol.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beinhaltet. Es ist im Geschmack vergleichbar mit einem süßen Bier.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b821df9977fb458797c0caa050095978/dms3rep/multi/Glenfiddich.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Destillieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Gärung ist die "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wash
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           " bereit für die Destillation. Hier wird Ihr nun mit Hilfe von Brennblasen
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           (bei schottischem Whisky :Pot-Stills) der Alkohol entnommen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Der Erste Brennvorgang läuft durch die sogenannte "Wash still", in die die Wash gefüllt und erhitzt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Sieden von Alkohol beginnt bereits bei einer Temperatur ab 78 °C. Ist diese Gradzahl erreicht, steigen die Dämpfe aus dem Gerstengemisch auf und kondensieren dann wieder im Schwanenhals der Brennblase, wobei sie dann in den "Kühler" fließen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach dieser ersten Destillation ist der Alkoholgehalt von den Ursprünglichen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           6- 8 % vol. auf ca. 21 % vol.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gestiegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darauf folgt die zweite Destillation in der sogenannten "
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           low wines still
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ".
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Das Destillat durchläuft nun den sogenannten "Spirit Safe", indem der Brennmeister den reinen Alkohol vom unreinen separiert  (Vor-, Mittel-und Nachlauf).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie genau der Brennmeister den Mittellauf bestimmt ist ein wohlgehütetes Geheimnis. Fakt ist aber, dass je länger er den Mittellauf macht, der Whisky in seinem Geschmack herber wird. Macht er den Mittellauf zu kurz riskiert er, dass das Endprodukt zu mild und unaromatisch wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach dem der zweite Brennvorgang abgeschlossen ist, beträgt der Edelbrand nun
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           65-70% vol
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Er wird nun mit frischem Quellwasser auf  ca. 63% vol. verdünnt und in ein Fass gefüllt für die Lagerung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b821df9977fb458797c0caa050095978/dms3rep/multi/klingele-spirituosen-fasslager-crop.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lagerung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit ein Single Malt Whisky abgefüllt werden kann, muss er
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           mindestens 3 Jahre in einem Eichenfass gelagert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            werden. Im normallfall wird dieser Anspruch aber weit übertroffen, da die meisten und renommiertesten Destillerien ihren Whisky mindestens 10 Jahre im Fass reifen lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die meisten verwendeten Fässer für die Lagerung von Single Malt Whisky stammen aus Amerika, welche dort vorerst für die Lagerung von Bourbon Whisky verwendet wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anders als beim amerikanischen Bourbon, muss der schottische Single Malt nicht in einem frisch ausgebrannten Fass aus amerikanischer Weisseiche gelagert werden. Das bietet Raum für jede Menge Möglichkeiten an verschiedenen Fasslagerungen. So können zum Beispiel auch Fässer aus europäischer Eiche genommen werden, oder ehemalige Sherry-, Portwein-, oder sogar auch Rumfässer, die dem Whisky individuelle Aromen verleihen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 30 Mar 2023 15:01:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.cigarsandspirit.de/whisky-wissen</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b821df9977fb458797c0caa050095978/dms3rep/multi/IMG_3810.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b821df9977fb458797c0caa050095978/dms3rep/multi/IMG_3810.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Tabakpfeife: Wie alles begann</title>
      <link>https://www.cigarsandspirit.de/die-tabakpfeife-wie-alles-begann</link>
      <description>Der Ursprung der Tabakpfeife- Die Entwicklung einer Traditon.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b821df9977fb458797c0caa050095978/dms3rep/multi/IMG_3811.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die Geschichte der Pfeife - Ursprung und Entwicklung
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Genuss einer Pfeife und das Rauchen ist eine Zeremonie, welche aus der Geschichte der Menschheit nicht wegzudenken ist. Damals, als auch heute, ist das Rauchen von Tabak zweifellos Bestandteil des Alltags vieler Kulturen weltweit.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der Ursprung dieser Tradition führt auf den amerikanischen Kontinent zurück.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ursprung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Rauchen einer Pfeife ist im Nahen Osten und in Europa bereits seit der Antike bekannt und wird auch seitdem praktiziert. Den Überlieferungen nach, wurde hier vor der Entdeckung und Verbreitung des Tabaks aus Amerika, Hanf und Opium verwendet. Die älteste bekannte Pfeife jedoch, wurde am Amazonas in Südamerika, stammend aus dem 15.Jahrhundert vor Christus ermittelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als tatsächlichen Ursprung der Pfeife gilt demnach also der amerikanische Kontinent, da hier bereits schon Tabak konsumiert wurde, der bis zum 15. Jahrhundert in Europa und im Nahen Osten noch gänzlich unbekannt war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Genuss von Tabak in Form des Rauchens einer Pfeife etablierte sich also erst nach der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus, dessen Männer 1492 sehr angetan von der Tradition des Rauchens waren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die optische Entwicklung der Pfeife
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die zu Beginn relativ länglichen und schmalen Pfeifen der amerikanischen Ureinwohner änderten im Laufe der Zeit mit der Verbreitung in Europa und im nahen Osten ihr Aussehen. Man entwickelte hauptsächlich dickere und kürzere Formate, welche leichter zu handhaben sind. Das heute klassischste Pfeifenformat mit breitem Kopf und gebogenem abflachendem Mundstück, hat also eine lange geschichtsträchtige Reise hinter sich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118300.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der "Siegeszug" der Pfeife
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Pfeife und das Rauchen dieser, etablierte sich vollständig im 17 Jahrhundert als Tabakhersteller damit begannen, sich auf den Geschmack des Tabaks zu fokussieren und die natürlichen Aromen der Rohtabake hervorzuheben. Über Jahrhunderte hinweg hat man sich also konstant bemüht geschmackvolle Tabakmischungen herzustellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Pfeife heute
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Gegensatz zu den früheren Tabakmischungen für Pfeifen, gibt es heute eine wesentlich größere Auswahl, sowie komplexere Varianten. Durch die Verfeinerung des Tabaks durch die verschiedensten Aromen, kann der Pfeifengenießer heute eine Vielzahl an unterschiedlichsten Tabakmischungen verköstigen, welche Nuancen von Vanille, Schokolade, Kaffee, Kirschen und vieles mehr aufweisen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118593.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 28 Dec 2022 15:13:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.cigarsandspirit.de/die-tabakpfeife-wie-alles-begann</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b821df9977fb458797c0caa050095978/dms3rep/multi/KMd6J63xT9qfPHY53qRu.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b821df9977fb458797c0caa050095978/dms3rep/multi/KMd6J63xT9qfPHY53qRu.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Welche Zigarren eignen sich für Anfänger/Neulinge?</title>
      <link>https://www.cigarsandspirit.de/welche-zigarren-eignen-sich-fuer-anfaenger-neulinge</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Welche Zigarren eignen sich für Anfänger/Neulinge?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesem Blog erfährst du, welche Zigarren sich qualitativ, sowie preislich für einen Anfänger sehr gut eigenen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           sowie Wissenswertes, worauf du beim Kauf einer Zigarre achten solltest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Wenn du Neuling im Thema Zigarren bist, ist es wahrscheinlich für dich am Anfang schwer herauszufinden, welche Zigarre für deinen Einstieg am besten wäre.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Vorab sei erwähnt, dass es diese „Eine“ wahrscheinlich nicht geben wird, da es eine große Vielzahl an Herstellern, Formaten, sowie Tabakmischungen gibt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Halte dich fern von überteuerten Tankstellenzigarren! – Diese sind zwar günstig, sind aber in Ihrer Herstellung minderwertig und schmecken nicht gut.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Zudem gibt es einige Exemplare, welche aromatisiert sind und dir so eine falschen Eindruck im Aussehen und Geschmack geben.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Diese Art von Zigarren nennt man auch "Short-Filler". Diese erkennst du meistens daran, dass sie bereits am Zugende (rauchfertig) angeschnitten ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Informiere dich deshalb gerne bei uns im Fachgeschäft und lasse dich bei uns beraten. Unser Humidor bietet eine riesige Auswahl an Zigarren für Einstiger und Aficionados.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Als Zigarren-Neuling empfehlen wir, mit milden Zigarren zu beginnen, die ein größeres Ringmaß haben. Der Vorteil des dickeren und kleineren Formats liegt vor allem in der Wärmeentwicklung. Diese Zigarren rauchen sich kühler. Gerade zu Beginn ist es möglich, dass du noch nicht das richtige Zugverhalten für die unterschiedlichen Zigarren und deren Formate verinnerlicht hast. Durch zu starkes Ziehen an einer dünnen Variante entsteht der sogenannte Kamineffekt. Deine Zigarre wird überhitzen und das Aroma ausbrennen, bevor du es überhaupt schmecken kannst. Auch Nikotin-Neulinge können sich mit einer milden Zigarre langsam an den Konsum herantasten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Format – Robusto und Corona Formate für den Einstieg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grundsätzlich ist es für den Einstieg wie bereits erwähnt bedeutend ein nicht allzu großes Format (z.B Churchill,Toro,Gordo…) zu wählen, da diese zum ersten Kostenintensiver sind und zum anderen dich zu sehr überlasten können (dir wird schlecht oder du verlierst die Lust). Damit das nicht passiert empfehlen wir dir ein Robusto oder Corona Format, diese haben eine ungefähre Rauchdauer von im Normalfall 30-45 Minuten und eigen sich perfekt für den Einstieg. Corona und Robusto Formate findest du eigentlich nahezu bei jedem Hersteller im Standardportfolio.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111658.jpeg" length="323576" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 05 Nov 2022 13:44:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.cigarsandspirit.de/welche-zigarren-eignen-sich-fuer-anfaenger-neulinge</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b821df9977fb458797c0caa050095978/dms3rep/multi/Genuss-Wissen+Banner.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111658.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>ACADEMIA 5th AVENIDA Zigarrenabend / Teil II “Habanos und Pairing"</title>
      <link>https://www.cigarsandspirit.de/academia-5ta-avenida-zigarrenabend-teil-ii-habanos-und-pairing</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 20.September 2022 fand im Hause Keistler der zweite Teil des Zigarrenabends statt, welcher ganz im Sinne des "Pairings" stand. Geführt wurde die Veranstaltung von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Max Rinneberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Verkostung, sowie das Pairing wurde mit der Zigarre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           H.Upmann MAGNUM 54
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eröffnet,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           welche mit 3 Spirituosen unterstützt wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum ersten Drittel der Zigarre gab es einen Gin aus der Destillerie Bruichladdich von der Insel Islay(
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The Botanist 22
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) der ziemlich floral und ausgewogen daherkam und Aromen von Apfel, Minze und Orangennoten aufwies.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr Tiefgang zur sich im zweiten Drittel kräftiger entwickelnden Zigarre, gab der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Cognac Pierre Ferrand Ambré
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            welcher mit seinem Blend aus 4-6 Jahre und 10-12 Jahre alten Cognacs, Noten von Vanille, Pflaumen und Birnen in der Verkostungsrunde aufwies.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach den Kombinationen von schottischen und französischen Spirituosen, wurde zum letzten Drittel der kubanischen Zigarre der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Santiago de Cuba Anejo 8
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            verkostet, welcher wie der Name schon verrät, ebenso ein Produkt Kubas ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bemerkbaren Noten von Toffee, Kaffee und reifen Früchten, vergaben im Zusammenspiel mit der Zigarre eine herausragende Kombination.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            H.Upmann MAGNUM 54
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde ebenso noch die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montecristo Petit Edmundo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für das Pairing eingesetzt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für das leibliche Wohl der Teilnehmer wurde ebenfalls gesorgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir bedanken uns herzlichst bei allen Teilnehmern, sowie auch bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Max Rinneberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            für die erfolgreiche Veranstaltung!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 24 Sep 2022 09:11:34 GMT</pubDate>
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